Osteopathie

Ich nehme als Osteopathin den Menschen als Ganzes wahr, betrachte seine Beschwerden deshalb im Gesamtzusammenhang, denn Osteopathie geht über lokale oder symptomatische Behandlungen hinaus. Jeder Mensch hat eine eigene Geschichte, auch die Enstehung seiner Beschwerden sollte deshalb ganz individuell gesehen werden. Wird die Bewegungsmöglichkeit einzelner Körperstrukturen eingeschränkt (z.B. durch Trauma, Einzündung, OP, Stress), kommt es zu Funktionsbeeinträchtigungen. In der Folge bauen sich ganze Spannungsketten im Körper auf. Mit seinen geschulten Händen ertastet der Osteopath diese Störungen, löst sie und und aktiviert so die Selbstheilungskräfte. Die Osteopathie vertraut also den natürlichen Mechanismen im menschlichen Körper. Dafür sind präzise Kenntnisse der Anatomie, ein fundiertes Wissen um die Funktionen und Zusammengänge aller Körpersysteme und ein großes Einfühlungsvermögen, physisch wie psychisch, erforderlich. Bei mir sind Sie diesbezüglich „in guten Händen".

Die Erstkonsultation

Eine osteopathische Behandlung ist selbstverständlich nicht bei allen Beschwerdebildern angezeigt, sie kann aber – das zeigt auch meine Erfahrung – in sehr vielen Fällen helfen. Ob eine osteopathische Behandlung sinnvoll ist oder nicht, entscheidet ich gleich zu Beginn. Der Erstkonsultation kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu. Als Heilpraktikerin/Osteopathin komme ich meiner Sorgfaltspflicht nach und veranlasse eine schulmedizinische Abklärung, wenn sich Verdachtsmomente für eine schwerwiegendere Erkrankung ergeben. Auch in solchen Fällen kann es dann allerdings sinnvoll sein, dass die schulmedizinische Behandlung durch Osteopathie begleitet wird. Auch dazu gibt es viele Erfolgsgeschichten.